| Buchvorstellung |
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Marlene
Röder |
Mias muss mit ihren Eltern aufs Land ziehen, was ihr gar nicht passt. Das neue Haus liegt an einem Fluss, nur ein Nachbarhaus gibt es, sonst nur Einsamkeit. Mia passt auch nicht in ihre neue Klasse. Sie ist immer schwarz gekleidet, bleich geschminkt und hat die Augen schwarz umrandet. Freunde zu finden scheint nicht ihr Interesse zu sein. Aber da ist Alex,
einer der Jungen aus dem Nachbarhaus, der sie anspricht. Mia wehrt zunächst
ab, dann aber knistert es zwischen beiden gewaltig. Eine für Mia
ganz eigene Welt tut sich auf, als sie dann am Ufer des bedrohlich wirkenden
Flusses auch Jan kennen lernt, den Bruder von Alex, der etwas seltsam
ist und offenbar mit einem Flussgeist Kontakt hat. Auch die Großmutter
der beiden Jungs passt in diese für Mia neue Welt. Doch zu ihr hat
sie bald einen guten Draht und hört von ihr Dinge, die so gar nicht
in die Vorstellung von Mia passen. Aber sie ist trotzdem fasziniert, auch
deshalb, weil auch von der Großmutter Geheimnisvolles ausgeht. |