Friaul 2000, 2002 und 2005

  
       

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Eine Reise: nicht ans Meer, sondern in die Geschichte.

   
In Slowenien über Kranjska Gora hinein
in die Julischen Alpen und weiter nach Süden...
Wunderschöne (Gebirgs)Landschaften, heute Touristengebiet,
früher Gebiet blutiger Schlachten.

1. Weltkrieg: Soldaten an der Isonzo-Front (Mein Großvater war dabei)

Kaum zu erkennen sind die Höhlen, in denen die Soldaten versteckt
und doch ausgeliefert waren.

Eine große Schlacht war bei der Ortschaft Kobarit,
zu deutsch Karfreit -wie treffend! Ein Museum erinnert an die Schrecken.
   

Görz/Gorizia: In Görz herrschten von 1500 bis 1918 die Habsburger,
heute ist es eine geteilte Stadt.
Leider kamen wir am Abend an und konnten nicht wirklich etwas besichtigen.

Schloss, Museen, Paläste und Wanderwege laden ein, einmal wieder zu kommen.

   
Cividale
Cividale wurde von Julius Cäsar gegründet. Er gab der Stadt den Namen Forum Iulii, woraus später der Name Friuli (Friaul) wurde. Im Jahr 568 n. Chr. erwählten es die Langobarden zum Sitz ihres ersten Herzogtums in Italien. Später wohnten die Patriarchen von Aquileia hier - kein Wunder bei der schönen Lage.
Teufelsbrücke
mit wunderbarem Blick auf den Fluss Natisone mit tief blauem und grünem Wasser.
Julius Caesar,
der Gründer der Stadt
     

Dom Santa Maria Assunta

     

Impressionen

     

Il Tempietto Longobardo

     

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